Verschmutzung und Gefahrenquellen auf Rad- und Wirtschaftswegen bei der Maisernte

Veröffentlicht am 14.09.2018

Im Zusammenhang mit der Maisernte entstehen durch Dresch- und Reifenrückstände der landwirtschaftlichen Fahrzeuge zum Teil erhebliche Verschmutzungen der an die Felder angrenzenden Rad- und Wirtschaftswege.

Reste von Maiskolben auf der Fahrbahn stellen für Zweiradfahrer, insbesondere wenn diese bei Dunkelheit unterwegs sind, eine erhebliche Gefahrenquelle dar, welche bei Stürzen zu Körper- und Sachschäden führen können.
In Verbindung mit Nässe entwickeln sich die verschmutzten Verkehrsflächen schnell zu gefährlichen Rutschbahnen.

Es sollte für die Bewirtschafter der jeweiligen Grundstücke daher selbstverständlich sein, die entstandenen Verschmutzungen der Verkehrsflächen unmittelbar nach dem Abernten der Felder zu entfernen. Dies liegt nicht nur im Interesse der Verkehrsteilnehmer, sondern auch im Interesse der Bewirtschafter. Diese können bei Unfällen, die auf die Verschmutzung zurückzuführen sind, haftbar gemacht werden.

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