Anonyme Briefe und deren Folgen

Veröffentlicht am 23.02.2018

„Namenlose“ Hinweise werden nicht bearbeitet

Immer wieder erreichen die Gemeindeverwaltung Rheinmünster anonyme Schreiben. Die „unbekannten“ Absender beschweren sich in der Regel über vermeintliche Unzulänglichkeiten in der Nachbarschaft ihrer eigenen Anwesen oder ihrer Wohnung.

Die Gemeindeverwaltung ist grundsätzlich bestrebt, alle Anliegen und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner zu bearbeiten und für Abhilfe zu sorgen.

Da der Absender bei „namenlos“ gehaltenen Beschwerden oder Hinweisen bewusst fehlt, bleiben solche anonym gehaltene Anschreiben grundsätzlich unbeachtet und werden auch nicht bearbeitet.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Auf Wunsch wird ein Name bei Informationen vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

Gerne bietet die Gemeindeverwaltung auch vertrauliche Gesprächstermine an. Dann lässt sich zumindest klären, ob ein Sachverhalt in die gemeindliche Zuständigkeit fällt oder ob beispielsweise das Landratsamt, das Regierungspräsidium oder andere Behörden die richtigen Ansprechpartner sind.

 

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