Grundsteinlegung für Seniorenzentrum Rheinmünster im Ortsteil Stollhofen

Veröffentlicht am 15.12.2017

Rheinmünster-Stollhofen

In dieser Woche wurde der Grundstein für das Seniorenzentrum Rheinmünster im Ortsteil Stollhofen gelegt. Gleichzeitig wurde gemeinsam durch Bürgermeister Helmut Pautler, den Bauträger und Investor Udo Schwetlick und Tiefbau-Fachmann Daniel Marth eine Zeitkapsel mit Dokumenten über die Entstehung des Seniorenzentrums in die „Kellersohle“ einbetoniert. Die luft- und wasserdichte Dokumentenröhre enthält Auszüge aus Niederschriften von Gemeinderatssitzungen und Presseberichte, die den Weg von der Entscheidung über den Grunderwerb bis zum Baubeginn nachzeichnen.

Ein Seniorenzentrum bringt qualifizierte Arbeitsplätze mit sich, laut Geschäftsführer entstehen rund 70 Arbeitsplätze. Bereits an Bord ist der künftige Heimleiter Heinrich Peters. Pflegedienstleiter wir Marco Ruschmann, Er ist bereits bei Curatio beschäftigt. In einer solchen Anlage werden unter anderem Pflegefachkräfte, hauswirtschaftliche Fachkräfte, Bedienstete mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung, Köche/innen, Fachkräfte im physiotherapeutischen Bereich, Hausmeister und Gärtner beschäftigt. Das der Öffentlichkeit zur Verfügung stehende Café wird ebenso Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter im Service benötigen. Darüber hinaus werden auch die örtlichen Geschäfte einen Nutzen von der Ansiedlung des Seniorenzentrums haben, beispielsweise Bäckerei, Getränkemarkt, Friseur, Physiotherapeuten/Massage, Fußpflege usw.
Deshalb freut sich der Rathauschef besonders, dass die Gemeinde Rheinmünster innerhalb einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne die zweite Seniorenwohnanlage erhält.

Vom Bauträger wurde die Gemeinde Rheinmünster und die Landkreisverwaltung besonders gelobt. Udo Schwetlick bedankte sich in seiner Ansprache für die rasche Entscheidungs- und Bearbeitungszeit. Er habe es nur selten erlebt, dass eine Gemeinde so rasch Entscheidungen treffen kann und das Landratsamt Bauanträge bearbeitet und eine Teilfreigabe der Bauarbeiten genehmigt. Gemeindeoberhaupt Helmut Pautler versprach, das Lob den Mitgliedern des Gemeinderates und den Rathaus-Bediensteten zu übermitteln.

 

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